Bank Frick ermöglicht Direktinvestments in führende Kryptowährungen
Als erstes Finanzinstitut in Liechtenstein ermöglicht Bank Frick den Handel von fünf führenden Kryptowährungen sowie sichere Verwahrung mittels Offlinelagerung. Der Handel findet im voll regulierten Rahmen der Bankprozesse statt. Das Angebot richtet sich an professionelle Marktteilnehmer und Finanzintermediäre.
Balzers (LI) – Seit heute können professionelle Marktteilnehmer und Finanzintermediäre bei Bank Frick in die fünf führenden Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Litecoin (LTC), Ripple (XRP) und Ether (ETH) investieren. Der Kauf von Kryptowerten kann gegen Euro, US-Dollar und Schweizer Franken abgewickelt werden. Der Handel findet einmal täglich statt.
Sicherer Schutz gegen Hacker und Diebe
Bank Frick bietet besonders hohen Schutz gegen den Verlust oder Diebstahl von Kryptoassets. Bei Bank Frick werden Kryptowährungen in sogenannten Cold-Storage-Wallets gehalten. Cold-Storage-Wallets sind physisch vom Internet getrennt und können deshalb nicht von aussen gehackt werden. Die Wallets und ihre Sicherungskopien werden georedundant sicher aufbewahrt.
Genauso strenge Regularien wie im klassischen Banking
Bei Investments in Kryptowährungen legt Bank Frick dieselben strengen gesetzlichen Massstäbe an wie bei klassischen Finanztransaktionen. Bank Frick ist eine nach liechtensteinischem und europäischem (EU-/EWR-)Recht voll regulierte Bank. Nur vollständig identifizierte und geprüfte Kunden erhalten die Möglichkeit, Investitionen in Kryptowährungen zu tätigen. Die Feststellung der Herkunft der Gelder ist ebenfalls Gegenstand dieses Prüfungs- und Identifikationsprozesses.
Europäische Topadresse für Kryptogeschäftsmodelle
«Unsere Dienstleistungen werden von Unternehmen aus ganz Europa stark nachgefragt. Denn die Unternehmen wissen, dass wir sie zuverlässig dabei unterstützen, ihre Geschäftsmodelle mit Kryptowährungs- und Blockchainbezug im Einklang mit bestehenden europäischen Regularien umzusetzen», erklärt Chief Client Officer Hubert Büchel. «Unser Ziel ist es, das Kryptobanking mindestens auf das Qualitätsniveau des klassischen Bankings zu bringen.»
Attraktives Produkt für Finanzintermediäre, das Mehrwert bietet
«Mit unserem neuen Angebot können sich Finanzintermediäre wie Vermögensverwalter und Treuhänder erfolgreich im Markt differenzieren und ihren Kunden einen Mehrwert bieten», unterstreicht Chief Client Officer Hubert Büchel. «Intermediäre und deren Kunden können mit diesen Direktkäufen sehr einfach ein neues, spannendes Universum kennenlernen, diversifiziert und ohne Korrelation zu anderen Anlageklassen darin investieren. Anlagen in Kryptowährungen sind hoch spekulativ, weshalb nur eine geringe Beimischung im Portfolio ratsam ist.»
Unter dem Schirm ihrer zukunftsorientierten Digitalstrategie hat Bank Frick bereits im September 2017 als erste Bank im CHF-Raum ein Cryptocurrency-Basket-Tracker-Zertifikat, basierend auf Bitcoin und Ether aufgelegt. Der Wertzuwachs betrug seither 238 Prozent (Kurs per 27. Januar 2018). Der bisherige Höchststand betrug 367 Prozent am 10. Januar 2018.
Über Bank Frick
Bank Frick ist eine familiengeführte liechtensteinische Bank mit Sitz in Balzers. Sie wurde 1998 von Kuno Frick senior (1938–2017) gegründet und wird mehrheitlich von der liechtensteinischen Kuno Frick Familienstiftung (KFS) kontrolliert. Der Minderheitsaktionär Net1 hält 35 Prozent des Grundkapitals von Bank Frick. Der Finanztechnologiekonzern Net1 ist an der Nasdaq-Börse in New York gelistet.
Bank Frick fokussiert sich strategisch auf Dienstleistungen und Produkte für Finanzintermediäre wie zum Beispiel Treuhänder, Vermögensverwalter, Zahlungsdienstleister, Fondspromotoren und Fintechs.
Für Intermediäre entwickelt Bank Frick massgeschneiderte Fonds und agiert als Verwahrstelle (Depotbank).
Bank Frick ist als einzige liechtensteinische Bank Inhaberin von Acquiring-Lizenzen von Visa und MasterCard.
Bank Frick beschäftigt rund 90 Mitarbeitende. Sie betreibt eine Niederlassung in London, Grossbritannien.
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