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3. Okt. 2018 - Medienmitteilung

Weg mit der Krawatte, her mit den Turnschuhen – Neuer Dresscode bei Bank Frick

Bank Frick lockert ihre Bekleidungsvorschriften für Angestellte. Mit der Einführung des neuen «Smart Casual»-Dresscodes sind Sneaker nun als Teil des Businessoutfits erlaubt – die Krawatte hingegen darf im Schrank bleiben. Im Rahmen der Aktivitäten zum 20-jährigen Geburtstag von Bank Frick wurden alle Mitarbeitenden mit einem Paar Sneaker in Firmenfarben beschenkt. Als modernes und technologieaffines Unternehmen geht Bank Frick nun auch bei der Bekleidung neue Wege.

Weg mit der Krawatte, her mit den Turnschuhen – Neuer Dresscode bei Bank Frick

Bank-Frick-CFO Melanie Gstöhl (2. v. l.) und CEO Edi Wögerer (Mitte) präsentieren gemeinsam mit Mitarbeitenden den neuen Dresscode. Teil davon sind auch elegante Turnschuhe. Pressefotos zum Thema können auf dieser Seite heruntergeladen werden. 

 

Balzers (LI) – Bei Bank Frick in Liechtenstein gelten ab sofort gelockerte Bekleidungsvorschriften. Der neue Dresscode lässt den Mitarbeitenden mehr Freiheiten bei der Wahl ihrer Kleidung. Künftig ist im Kundenverkehr auch korrekt angezogen, wer sich «Smart Casual» kleidet – nämlich in einem modernen, hybriden Stil, der einen Mittelweg zwischen Business- und Freizeitbekleidung darstellt.

Krawatte ade

Männer im Anzug können ab sofort auf die Krawatte verzichten und den obersten Hemdknopf offenlassen. Neu ist auch, dass Chinos und dunkle Jeans erlaubt sind, sofern sie nicht verwaschen oder fransig sind. Neben Langarmhemden sind auch schöne Poloshirts möglich. Frauen haben hier noch mehr Freiheiten: Ein gelungenes «Smart Casual»-Outfit enthält ein Element des Business-Looks, der Rest darf variieren.

Bank Frick schenkt allen Mitarbeitenden Sneaker in Firmenfarben

«Entscheidend ist, dass das Outfit sauber, gepflegt und ohne Löcher ist», unterstreicht Sigvard Wohlwend, Leiter Unternehmens- und Marktkommunikation bei Bank Frick. «Mit ‹Smart Casual› darf die Bekleidung auch farbiger und heller sein.»

Ebenfalls Teil des «Smart Casual»-Looks bei Bank Frick sind klassische Sneaker.

Bank Frick feiert 2018 ihr 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurden die Mitarbeitenden mit Adidas-Sneakern in den primären Firmenfarben der Bank beschenkt. Dem Personal steht es frei, die dunkelblauen oder türkisfarbenen Sneaker-Klassiker als Teil des Büro-Outfits zu tragen.

«Smart Casual» ist passend fürs Büro

«‹Smart Casual› ist ein Stil fürs Büro und nicht zu verwechseln mit einem Outfit für den Strand oder den Garten», erklärt Sigvard Wohlwend.

Hintergrund des neu eingeführten Dresscodes ist unter anderem die veränderte Kundenstruktur bei Bank Frick. «Heute gehen bei Bank Frick Besucher und Kunden ein und aus, welche oft einen Fintech- oder Blockchain-nahen Hintergrund haben. Es sind oft jüngere Geschäftskunden, welche vielfach anders auftreten als die arrivierte Klientel, die noch vor einem Jahrzehnt unsere Kundenstruktur dominierte», so Wohlwend weiter.

Gesunden Menschenverstand anwenden

Es handelt sich bewusst um einen Dresscode, der eine Orientierung bieten soll, und nicht eine sture Vorschrift darstellt. Der Dresscode gibt Empfehlungen, ohne unnötig einzuschränken. «Wenn sich ein Mitarbeiter mit einer Krawatte wohler fühlt, dann darf er sie natürlich auch weiterhin anziehen», führt Sigvard Wohlwend aus. «Aber hierzu gibt es keine Verpflichtung mehr, auch nicht im Kundenverkehr. Woran die Mitarbeitenden weiter gebunden sind, ist, ihren gesunden Menschenverstand beim morgendlichen Ankleiden anzuwenden, damit sie niemanden vor den Kopf stossen.»

 «Employer branding»

«Wir sind sicher, dass wir Bank Frick mit dem neuen Dresscode auch gegenüber Bewerberinnen und Bewerbern aus bankfremden Branchen als attraktiven Arbeitgeber präsentieren können», so Sigvard Wohlwend abschliessend.

 

Pressefotos zu unseren neuen Sneakern stellen wir Ihnen auf dieser Seite zur Verfügung.

 

Über Bank Frick

Bank Frick ist eine familiengeführte liechtensteinische Bank mit Sitz in Balzers. Sie wurde 1998 von Kuno Frick senior (1938–2017) gegründet und wird mehrheitlich von der liechtensteinischen Kuno Frick Familienstiftung (KFS) kontrolliert. Der Minderheitsaktionär Net1 hält 35 Prozent des Grundkapitals von Bank Frick. Der Finanztechnologiekonzern Net1 ist an der Nasdaq-Börse in New York gelistet.

Strategisch fokussiert sich Bank Frick auf Dienstleistungen und Produkte für Finanzintermediäre wie zum Beispiel Treuhänder, Vermögensverwalter, Zahlungsdienstleister, Fondspromotoren und Fintechs.

Zu den Alleinstellungsmerkmalen von Bank Frick gehört die hohe Fachkompetenz im Bereich des regulierten Blockchain-Bankings. Die Bank begleitet ICO, verwahrt Krypto-Assets, handelt für Bank-Frick-Kunden mit führenden Kryptowährungen und macht Krypto-Assets bankable.

Für Intermediäre entwickelt Bank Frick massgeschneiderte Fonds und agiert als Verwahrstelle (Depotbank).

Bank Frick ist als einzige liechtensteinische Bank Inhaberin von Acquiring-Lizenzen von Visa und MasterCard.

Bank Frick beschäftigt knapp 120 Mitarbeitende. Sie betreibt eine Niederlassung in London, Grossbritannien.

 

Kategorien: Medienmitteilung

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