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16. Jan. 2020 - Medienmitteilung

Bank Frick ab heute in Zug unterwegs

Die erfahrenste Blockchain-Bank Europas begibt sich mitten ins Herz des Crypto Valley: Heute präsentierte Bank Frick ihren «Boost your Blockchain Business»-Bus. Schon jetzt ist Bank Frick die Hausbank von über 200 Blockchain-Firmenkunden aus dem Blockchain-Hotspot Zug. Mit dem neuen Blockchaingesetz in Liechtenstein kann Bank Frick ihre Rolle als führende Blockchain-Bank weiter festigen.

Bank Frick ab heute in Zug unterwegs

Der «Boost your Blockchain Business»-Bus von Bank Frick im Herzen des Crypto Valley.

Die liechtensteinische Bank Frick stellte heute mitten im Crypto Valley ihren «Boost your Blockchain Business»-Bus vor. Der im Bank-Frick-Design gestaltete Bus wird während dreier Monate in Zug eingesetzt. Die Bank aus dem 99 Kilometer entfernten Nachbarland unterstreicht damit ihre Nähe zu Zug und weist auf die einzigartigen Möglichkeiten hin, die sich Finanzdienstleistern und Blockchain-Akteuren mit dem neuen liechtensteinischen Blockchaingesetz bieten.

Auch in Zukunft die Bank für das Crypto Valley

«Das Crypto Valley und Bank Frick spielen schon lange im selben Team. Noch vor zwei Jahren bekamen Blockchain-Firmen kein Konto bei einer Schweizer Bank. Anders bei Bank Frick. Schon über 200 Blockchain-Firmenkunden aus dem Crypto Valley nutzen deshalb unsere Bankdienstleistungen und konnten dank uns ihre Geschäftsmodelle verwirklichen», fasst Bank-Frick-CEO Edi Wögerer anlässlich der Präsentation des Busses zusammen und versichert: «Auch in Zukunft sind wir die Bank für das Crypto Valley.»

«Liechtenstein hat sehr viel richtig gemacht»

Liechtenstein hat durch die Einführung des Gesetzes über Token und vertrauenswürdige Technologien Dienstleister (TVTG) am 1. Januar 2020 die europaweit umfassendste Blockchain-Regulierung geschaffen und unterstreicht damit seine Pionierrolle im Bereich der Token-Ökonomie. Die Schweiz wählte eine andere Vorgehensweise. Während Liechtenstein sich für einen universalen Ansatz entschied und das Thema Blockchain in einem Gesetz abhandelt, passt die Schweiz ihre bestehenden Gesetze an und reguliert die Thematik auf diese Weise. «Welcher Weg der bessere ist, wird die Zukunft zeigen. Ich bin aber überzeugt, dass Liechtenstein sehr viel richtig gemacht hat», kommentiert Wögerer die Entwicklung an seinem Standort.

Erfahrenste Blockchain-Bank

 «Die Firmen aus dem Crypto Valley dürfen sich ebenfalls freuen: Sie finden in Liechtenstein die idealen Voraussetzungen, um ihr Blockchain-Geschäft zu boosten – und das lediglich 99 Kilometer von Zug entfernt», so Wögerer weiter. «Bank Frick ist bereits seit mehreren Jahren im Blockchain-Banking tätig. Dabei haben wir schon immer dieselben strengen gesetzlichen Massstäbe angelegt wie bei klassischen Finanztransaktionen», stellt Wögerer klar. «Um diesem Anspruch gerecht zu werden, beschäftigt Bank Frick Business- und Compliance-Spezialisten mit ausgewiesener Banken- sowie Kryptoerfahrung». Ausserdem berät Bank Frick Fintechs und zeigt auf, welche Voraussetzungen Geschäftsmodelle erfüllen müssen, um in einem regulierten Rahmen bestehen zu können.

«Mit dem Blockchaingesetz verfügt Liechtenstein nun über die europaweit umfassendste Blockchain-Regulierung und definiert damit wegweisende Rahmenbedingungen für die Token-Ökonomie», freut sich Wögerer. Das Gesetz schafft damit Rechtssicherheit für die noch junge Blockchain-Industrie. Ausserdem trägt es massgeblich zu deren Professionalisierung bei.

Das TVTG bietet allen Branchen ausreichend Gestaltungsspielraum für neue Geschäftsmodelle und erlaubt es Unternehmen, Nischen zu besetzen und darin zu wachsen. Die Regulierung erhöht die Eintrittshürde und sorgt dafür, dass alle Marktteilnehmer dieselben hohen Anforderungen erfüllen müssen. Dadurch wird die Reputation gestärkt, wovon die gesamte Blockchain-Branche profitieren wird.

Über Bank Frick

Bank Frick ist spezialisiert auf Banking für Intermediäre. Die liechtensteinische Bank bietet ein voll integriertes Angebot an Classic- und Blockchain-Banking-Dienstleistungen. Zu ihren Kunden gehören Fintechs, Vermögensverwalter, Zahlungsdienstleister, Family-Offices, Fondspromotoren, Pensionskassen und Treuhänder.

Bank Frick ist seit der Gründung als lizenzierte Vollbank im Jahr 1998 familiengeführt und verfolgt einen unternehmerischen Ansatz. Die Bank wird heute zu 65 Prozent von der Kuno Frick Familienstiftung (KFS) kontrolliert, der an der Nasdaq gelistete Finanztechnologiekonzern Net1 hält 35 Prozent des Grundkapitals. Die im Oktober 2019 kommunizierte Erhöhung der Beteiligung von Net1 an Bank Frick auf 70 Prozent bedarf noch der Zustimmung der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein. Die Bank beschäftigt am Standort Balzers über 130 Mitarbeitende und betreibt eine Niederlassung in London, Grossbritannien.

Bank Frick ist eine europäische Pionierin im Bereich des regulierten Blockchain-Bankings. Das Angebot umfasst den Handel und die Verwahrung von Krypto-Assets sowie Token-Sales. Zudem entwickelt die Bank für Intermediäre massgeschneiderte Crypto-Structuring-Lösungen.

Die Classic-Banking-Angebote von Bank Frick umfassen – nebst den bewährten Basisservices – Dienstleistungen für Fonds und Emissionen mit Fokus auf die Konzeption europäischer (AIF, UCITS) und nationaler Fondslösungen. Im Kapitalmarktbereich entwickelt Bank Frick für Intermediäre massgeschneiderte Finanzprodukte und unterstützt sie entlang des gesamten Emissionsprozesses sowie als Verwahrstelle.

Als einzige liechtensteinische Bank besitzt Bank Frick Acquiring-Lizenzen von Visa und Mastercard und kann weltweit Kartenzahlungen für Zahlungsdienstleister und deren Onlinehändler abwickeln.

2019 gründete Bank Frick Tochterunternehmen, um mit neuen Services unabhängig am Markt aufzutreten: die Distributed Ventures AG, einen Inkubator und Accelerator zur Förderung und Finanzierung von Fintech- und Blockchain-Start-ups, sowie The DLT Markets AG, welche institutionellen Investoren einen professionellen Zugang zur Anlageklasse Digital Assets bietet. Bank Frick übernahm 2019 zudem das auf Wareneinkaufsfinanzierung für KMU spezialisierte Fintech Tradico AG sowie die Mehrheit am Fintech 21.finance AG, welches mit area2Invest eine digitale Investmentplattform für klassische und tokenisierte Finanzprodukte betreibt.

 

Kategorien: Medienmitteilung

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