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Als unternehmerische Bank wendet sich Bank Frick an Finanzintermediäre. Neben der grossen Expertise auf dem Gebiet der massgeschneiderten Fondslösungen liegt ihr Fokus auf modernen Blockchain-Banking-Dienstleistungen. Mit ihren umfassenden Services bietet Bank Frick alles aus einer Hand und ermöglicht dadurch ein One-Stop-Banking für ihre Kunden.

Bank Frick – Zum Unternehmen

Kontinuität im Wandel

Bank Frick wurde 1998 vom liechtensteinischen Treuhänder Kuno Frick senior (1938–2017) gemeinsam mit Finanzinvestoren gegründet. Heute ist die Bank im Besitz der Kuno Frick Familienstiftung (65 Prozent) und von Net 1 UEPS Technologies, Inc. («Net1»; 35 Prozent), einem Nasdaq-kotierten Finanztechnologieunternehmen. Bank Frick beschäftigt knapp 120 Mitarbeitende und betreibt eine Niederlassung in London.

Als familiengeführtes Institut orientiert sich Bank Frick an einer langfristigen strategischen Ausrichtung mit kurzen Wegen und schnellen Entscheidungsfindungen. Bank Frick legt grossen Wert auf ein gutes und professionelles Arbeitsklima. Darum kann sich Bank Frick auf loyale Mitarbeitende verlassen, wofür ihre Kunden sie sehr schätzen.

Zu ihren Alleinstellungsmerkmalen gehört eine exzellente Fachkompetenz im Bereich des regulierten Blockchain-Bankings und in der Entwicklung massgeschneiderter Fondslösungen. Als einzige liechtensteinische Bank besitzt Bank Frick darüber hinaus Acquiring-Lizenzen von MasterCard und Visa.

Im Fürstentum Liechtenstein

Der Hauptsitz von Bank Frick befindet sich in Liechtenstein. Das kleine, aber feine Fürstentum im Herzen Europas hat rund 38’000 Einwohner und ist Heimat einer innovativen und florierenden Volkswirtschaft mit ebenso vielen Arbeitsplätzen in etwa 4’000 Unternehmen. Aufgrund der EWR-Mitgliedschaft Liechtensteins bietet Bank Frick ihren Kunden als Bank mit liechtensteinischer Vollbanklizenz einfachen und freien EU-Zugang via Passporting sowie Zugang zur Schweiz.

Mit seinem AAA-Rating bietet Liechtenstein eine stabile Rechts- und Wirtschaftsordnung und damit eine erstklassige Infrastruktur. Der Finanzplatz ist mit 5’000 Angestellten nach der Industrie der grösste Wirtschaftssektor im Fürstentum. Zudem ist Liechtenstein ein attraktiver Standort für die Vermögensverwaltung, für Versicherungen und Fonds sowie für das Treuhandgeschäft und besitzt mit dem Schweizer Franken als gesetzliches Zahlungsmittel eine stabile Währung.

Geschichte von Bank Frick

  • 1998: Gründung der Bank. Die ursprünglichen Investoren bei Bank Frick waren neben der Familie Frick im Wesentlichen die österreichische BAWAG AG sowie die Vienna-Life Versicherungen AG.
  • 2006: Die BAWAG verkauft ihre Anteile an Bank Frick.
  • 2007: Bank Frick bezieht ihr neues Hauptquartier an der Landstrasse 14 in Balzers.
  • 2008: Nach Kuno Frick senior übernimmt die nächste Generation die Führung der Bank. Dr. Mario Frick, Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei und Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein von 1993 bis 2001, wird Verwaltungsratspräsident.
  • 2011: Bank Frick erhält als erstes liechtensteinisches Institut Acquiring-Lizenzen von MasterCard und Visa. Im selben Jahr eröffnet Bank Frick mit ihrer UK Branch eine Niederlassung in London, um internationale Klienten und institutionelle Kunden vor Ort beraten zu können.
  • 2014: Nach dem gewaltsamen Tod des damaligen Geschäftsführers Jürgen Frick übernimmt Edi Wögerer die operative Führung der Bank.
  • 2016: Bank Frick und der Technologiekonzern Net1 vereinbaren eine strategische Bankpartnerschaft.
  • 2017: Net1 übernimmt 30 Prozent der Anteile an Bank Frick von der bisherigen Alleineigentümerin, der Kuno Frick Familienstiftung.
  • 2018: Bank Frick bietet als eine der ersten Banken weltweit den Handel und die sichere Verwahrung der Kryptowährungen Bitcoin (BTC) und Bitcoin Cash (BCH) an. Net1 übernimmt weitere 5 Prozent der Anteile an Bank Frick.

Bank Frick ist Mitglied des Liechtensteinischen Bankenverbandes und der liechtensteinischen Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungs-Stiftung SV (EAS).