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5. Mai. 2020 - Medienmitteilung

Direct Market Access von Bank Frick für Asset- und Fondsmanager

Vor dem Hintergrund volatiler Marktentwicklungen bietet Bank Frick professionellen Marktteilnehmern wie Fonds- und Vermögensverwaltern ab sofort Direktzugang zu ausgewählten Brokern und damit zu den weltweit wichtigsten Handelsplätzen. Kunden profitieren mit dem Direct Market Access (DMA) vom 24/7-Handel in den Anlageklassen Aktien, ETFs und Derivaten und der einfachen und flexiblen Transaktionsabwicklung.

Direct Market Access von Bank Frick für Asset- und Fondsmanager

Balzers (LI) – Bank Frick bietet professionellen Marktteilnehmern und Anlegern mit einem starken finanziellen Hintergrund bzw. mit einer hohen Handelsfrequenz per sofort Direktzugang zu ausgewählten Brokern und damit zu den weltweit wichtigsten Börsen und Handelsplätzen.

«In Zeiten wechselhafter Marktentwicklungen und hoher Volatilität sehen sich professionelle Akteure wie Vermögensverwalter zunehmendem Druck ausgesetzt, die Orders ihrer Endkunden jederzeit effizient auszuführen», erläutert Raphael Haldner, Head of Funds and Capital Markets von Bank Frick. «Dieses Bedürfnis haben wir erkannt und bieten bestehenden und potenziellen Kunden darum fortan Direktzugang zu ausgewählten Brokern mittels DMA. »

Schnellere Auftragsabwicklung mit reduziertem Risiko

Neben dem breiten Marktzugang profitieren DMA-Kunden insbesondere von der schnelleren Auftragserfassung und der damit verbundenen Time-to-market-Optimierung – gerade vor dem Hintergrund volatiler Marktentwicklungen. Je nach gewähltem Dienstleistungs- und Produktangebot lassen sich Aufträge erteilen, sowie Preisangaben und Kurse anfordern. Die volle Auftragskontrolle sorgt für eine zusätzliche Risikoreduktion. 

Über Bank Frick

Bank Frick ist spezialisiert auf Banking für Intermediäre. Die liechtensteinische Bank bietet ein voll integriertes Angebot an Classic- und Blockchain-Banking-Dienstleistungen. Zu ihren Kunden gehören Fintechs, Vermögensverwalter, Zahlungsdienstleister, Family-Offices, Fondspromotoren, Pensionskassen und Treuhänder.

Bank Frick ist seit der Gründung als lizenzierte Vollbank im Jahr 1998 familiengeführt und verfolgt einen unternehmerischen Ansatz. Die Bank wird heute zu 65 Prozent von der Kuno Frick Familienstiftung (KFS) kontrolliert, der an der Nasdaq gelistete Finanztechnologiekonzern Net1 hält 35 Prozent des Grundkapitals. Die Bank beschäftigt am Standort Balzers über 130 Mitarbeitende und betreibt eine Niederlassung in London, Grossbritannien.

Bank Frick ist eine europäische Pionierin im Bereich des regulierten Blockchain-Bankings. Das Angebot umfasst den Handel und die Verwahrung von Krypto-Assets sowie Token-Sales. Zudem entwickelt die Bank für Intermediäre massgeschneiderte Crypto-Structuring-Lösungen.

Die Classic-Banking-Angebote von Bank Frick umfassen – nebst den bewährten Basisservices – Dienstleistungen für Fonds und Emissionen mit Fokus auf die Konzeption europäischer (AIF, UCITS) und nationaler Fondslösungen. Im Kapitalmarktbereich entwickelt Bank Frick für Intermediäre massgeschneiderte Finanzprodukte und unterstützt sie entlang des gesamten Emissionsprozesses sowie als Verwahrstelle.

Als einzige liechtensteinische Bank besitzt Bank Frick Acquiring-Lizenzen von Visa und Mastercard und kann weltweit Kartenzahlungen für Zahlungsdienstleister und deren Onlinehändler abwickeln.

2019 gründete Bank Frick Tochterunternehmen, um mit neuen Services unabhängig am Markt aufzutreten: die Distributed Ventures AG, einen Inkubator und Accelerator zur Förderung und Finanzierung von Fintech- und Blockchain-Start-ups, sowie The DLT Markets AG, welche institutionellen Investoren einen professionellen Zugang zur Anlageklasse Digital Assets bietet. Bank Frick übernahm 2019 zudem das auf Wareneinkaufsfinanzierung für KMU spezialisierte Fintech Tradico AG sowie die Mehrheit am Fintech 21.finance AG, welches mit area2Invest eine digitale Investmentplattform für klassische und tokenisierte Finanzprodukte betreibt.

 

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